Wachstum
bezeichnet in der Entwicklungsbiologie die quantitative körperliche Veränderung im Sinne einer Volumenzunahme.
bezeichnet in der Entwicklungsbiologie die quantitative körperliche Veränderung im Sinne einer Volumenzunahme.
Im Gegensatz dazu bezieht sich der Begriff Entwicklung eher auf qualitative Veränderungen innerhalb einer bestimmten Zeit. Wachstum stellt damit nur einen Teilaspekt des Entwicklungsgeschehens dar.
Reifung
kann spontan einsetzen, ist von aussen nicht steuerbar und bei allen Mitgliedern einer bestimmten Spezies ähnlich ablaufen.
kann spontan einsetzen, ist von aussen nicht steuerbar und bei allen Mitgliedern einer bestimmten Spezies ähnlich ablaufen.
(zB. Periode bei Mädchen, Stimmbruch bei Jungs- setzen in der Pubertät ein)
Reifung ist auf einen Altersbereich bezogen, nur begrenzt nachholbar und in der Regel irreversibel(nicht umkehrbar)
Lernen
ist eine auf Übung und Wiederholung basierende langfristige Änderung des Erlebens & Verhaltens. Lernen bezieht sich nicht auf vorrübergehende Zustände (zB. im Alkoholrausch) oder angeborene Reaktionsmöglichkeiten (zB Reflexe) und Reifungsvorgänge (siehe oben).
ist eine auf Übung und Wiederholung basierende langfristige Änderung des Erlebens & Verhaltens. Lernen bezieht sich nicht auf vorrübergehende Zustände (zB. im Alkoholrausch) oder angeborene Reaktionsmöglichkeiten (zB Reflexe) und Reifungsvorgänge (siehe oben).
Erziehung
bedeuted die soziale Handlung von Menschen, das Gefüge der psychischen Disopsitionen anderer Menschen in irgendeiner Hinsicht zu beeinflussen oder bestimmte Komponenten zu erhalten.
bedeuted die soziale Handlung von Menschen, das Gefüge der psychischen Disopsitionen anderer Menschen in irgendeiner Hinsicht zu beeinflussen oder bestimmte Komponenten zu erhalten.
Akzeleration:
Die Entwicklung setzt früher ein oder verläuft in einem kürzeren Zeitraum als bei den meisten Individuen der Altersgruppe.
Wichtig: Bei hochbegabten gilt Grundsätzlich keine echte Akzeleration sondern eher der Wegfall von bremsenden Faktoren.
Retardierung:
Die Entwicklung setzt später ein oder verläuft in einem längeren Zeitraum als bei den meisten Individuen der Altersgruppe.